Herzlich Willkommen
auf der Webseite von ICOMOS AUSTRIA,
dem Österreichischen Nationalkomitee
des Internationalen Rats für Denkmalpflege!

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Neueste Nachrichten

26. Jänner 2023:
Ausstellungseröffnung in der Kulturfabrik Hainburg:
Hainburg, Wohnen in und um die historische Walzmühle an der Donau
24 Masterstudierende des Forschungsbereiches Baugeschichte – Bauforschung an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU-Wien während des Wintersemesters 2022-23 ihre Vorstellungen, wie in und um die historische Walzmühle (erbaut um 1910, nach Brand wiederhergestellt Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts, kein Denkmalschutz) an der Donau in Zukunft gewohnt und gelebt werden könnte. Nähere Informationen finden Sie hier

19. Jänner 2023:
ICOMOS Austria startete mit einem sehr spannenden Vortrag ins neue Jahr – Elis Marçal hat das Erasmus+ Blueprint Project CHARTER vorgestellt. Das CHARTER-Projekt macht Ausbildungsdefizite im kulturellen Erbe sichtbar und verbindet den Bildungssektor mit der beruflichen Praxis, um diese Ungleichgewichte zu beheben. Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Unser Motto: 

KULTURERBE – evaluieren, integrieren & kommunizieren

Der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) wurde 1965 in Warschau gegründet, ein Jahr nach der Unterzeichnung der Charta von Venedig, der Internationalen Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles.

Unsere Mission:

ICOMOS Austria vereint alle Personen, die sich bei ICOMOS International als zugehörig zum Nationalkomitee Austria erklärten. Der Auftrag an seine Mitglieder lautet, sowohl bei der Erstellung und Weiterentwicklung international gültiger Empfehlungen und Richtlinien in sogenannten Scientific Committees und im Advisory Board von ICOMOS International mitzuwirken, als auch diese internationalen Resolutionen auf nationaler Ebene und durch sinnvolle, transnationale Zusammenarbeit in der Region umzusetzen. 

Unsere Ziele:

Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Auftrages auf nationaler und transnationaler Ebene erachten wir eine zeitgerechte Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den permanenten Diskurs auf Augenhöhe mit den anderen an den Veränderungs- und Entscheidungsprozessen beteiligten Parteien (Stake Holder) als Voraussetzung. Die Umsetzung erfolgt in einem partizipativen Prozess, in dem wir uns als kompetenter Partner für Behörden, Verfahrensbeteiligte und Bürger gleichermaßen, der transparent, vernetzt und verbindlich mit allen Kulturerbe-Parteien zusammenarbeitet. Die Pflege unserer Fachkompetenz durch einen objektiven, kundigen und interessierten Fachdiskurs erhält uns die Anerkennung unserer Position in Sachfragen. Den wahrnehmbaren und verständlichen Wissenstransfer an eine interessierte Öffentlichkeit verstehen wir als Auftrag zur Unterstützung unserer Anliegen. Ein gewissenhaftes, unabhängiges und lösungsorientiertes Monitoring der UNESCO Welterbestätten Österreichs ist darin ein Aufgabenbereich von mehreren.